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Jürgen Klingler - Neutrale Kapitalberatung

PKV – die Private Krankenversicherung und Ihre Beitragserhöhungen

Wie Sie Ihre Beiträge in der PKV, der Privaten Krankenversicherung senken können!!

Die durchschnittlichen Beitrags-Erhöhungen der PKV, Private Krankenversicherung, sollen laut Morgen und Morgen zwar bei 4,4 Prozent liegen, zahlreiche Verbraucher müssen in einzelnen Tarifen der PKV jedoch ein Plus zwischen 40 und 60 Prozent hinnehmen.

Die Gesellschaften der PKV (Privaten Krankenversicherungen) begründen die Beitragserhöhungen mit gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen, dem demographischen Wandel und dem medizinischen Fortschritt, doch der wirkliche Grund ist ein anderer – nämlich ein hausgemachtes Problem der Privaten Krankenversicherungen. Im laufe des Artikels werde ich noch näher darauf eingehen.

VERZWEIFELTE VERSICHERTE WISSEN KEINEN AUSWEG

Tausende der privat Krankenversicherten sind verzweifelt, weil sie nicht mehr wissen, wie sie ab Januar ihre gestiegenen Beiträge bezahlen sollen Doch es gibt Möglichkeiten die Beiträge in der Privaten Krankenversicherung zu senken.

Die Schreiben mit den Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung sind raus und gelten für die Versicherten ab 1. Januar 2012. Zahlreiche Versicherte sind verzweifelt und wollen sich wehren. Verbraucherschützer raten nichts überstürzen und dem kann ich nur beipflichten.

Der Verbraucher hat drei Optionen:

  • den Gesellschaftswechsel,
  • die Umstellung in den Basistarif
  • und den Wechsel innerhalb der bestehenden Versicherung.

Wechselt der Versicherte zu einer anderen Gesellschaft, verliert er seine kompletten Altersrückstellungen oder kann, wenn er seine Police nach dem 01.01.2009 abgeschlossenen hat, nur einen Teil der selbigen mitnehmen. So verschenkt er bares Geld. Auch der Basistarif ist keine wirkliche Alternative. Jetzt Beitrag senken www.pkv-beitrag-senken.de

Der Basistarif ist keine Lösung

Entgegen der allgemeinen Annahme ist dieser in keinem Fall günstig. Beim Höchstsatz zahlt der Versicherte etwa 575 Euro. In der Theorie soll sich der Basistarif am Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung orientieren. In der Realität jedoch liegt er teilweise deutlich unter dem gesetzlichen Leistungskatalog.

Da gibt es innerhalb der Gesellschaft für weniger Geld, viel bessere Tarife mit einem höheren Leistungsniveau.

Darüber hinaus besteht für Ärzte keine Behandlungspflicht von Basistarifpatienten. Viele verweigern die Aufnahme, da sie nur einen geringen Satz mit der privaten Krankenversicherung abrechnen können oder sie berechnen einen höheren Satz und der Versicherte bekommt die Differenz in Rechnung gestellt. Sowohl der Wechsel in eine andere Gesellschaft als auch in den Basistarif ist ein Verlustgeschäft.

Warum steigen die Beiträge der PKV, Privaten Krankenversicherung ?

Die Beiträge steigen nicht, weil die Bevölkerung älter wird oder der medizinische Fortschritt so schnell von statten geht, sondern weil die Versicherungsgesellschaften ganze Tarifgruppen schließen. Deshalb habe ich mich entschlossen speziell diesem Thema zu widmen um Auswege aus diesem Teufelskreis zu zeigen. Hier erfahren wie Sie Ihre Beiträge senken können.

Am Ende eines jeden Jahres ziehen die Privaten Krankenversicherungs-Gesellschaften Bilanz: Sie rechnen die Ausgaben gegen die Beitragseinnahmen. Das Ergebnis ist in der Regel eine Unterdeckung, also ein Fehlbetrag zur Kostendeckung.

Für diese Kalkulation werden unterschiedliche Grundlagen herangezogen: Die Sterbetafel, die Auskunft über die Lebenserwartung der Deutschen gibt, die Gesundheitskosten aus dem laufenden Jahr und die voraussichtliche Inanspruchnahme von Leistungen im Folgejahr. Die Gesundheitskosten werden jedoch durch einen entscheidenden Faktor beeinflusst: die geschlossenen Tarifgruppen.

Die Private Krankenversicherung schließt Tarife!

Private Krankenversicherungstarife werden nach einiger Zeit für Neukunden gesperrt, so dass keine jüngeren Versicherten mehr in die Tarifgemeinschaft aufgenommen werden.

Versicherungsnehmer, die in solch einem geschlossenen Tarif sind, werden mit zunehmendem Alter öfter krank. Das führt bei den Gesellschaften zu höheren Kosten beispielsweise für Arztbesuche, Arznei- und Heilmittel – Kosten, die vom Kunden über seine Beiträge ausgeglichen werden müssen.

Weil der geschlossene Tarif nicht durch Neukunden „verjüngt“ wird, dreht sich die Preisspirale jedes Jahr weiter nach oben. Einen Schutz vor regelmäßigen Beitragserhöhungen haben Versicherte nicht.

Doch es gibt einen Ausweg. Sie haben mehr Möglichkeiten als Sie glauben, alle weiteren Informationen wie Sie Ihre Beiträge in der Privaten Krankenversicherung senken können erfahren Sie hier: www.pkv-beitrag-senken.de

Sie haben Fragen?

Ich stehe Ihnen gerne zu Verfügung. Schreiben Sie mir

Ihr Jürgen Klingler

 

Rente, Altersrente, Altersvorsorge!

Was haben wir tatsächlich zu erwarten?

Was gibt es an Rente, Altersrente? Wie ist es um unsere Altersvorsorge bestellt?

Die Politiker sprechen nicht gerne über die Wahrheit, es wird vertuscht, schön geredet und vollmundige Versprechungen gemacht. So ist es auch mit der Altersvorsorge mit unserer Rente oder der Gesundheitsreform.

Heute wollen wir uns mal ansehen wie es um die Altersrente und Altersvorsorge tatsächlich bestellt ist. Es wird uns vorgegaugelt ,dass die Rente sicher ist, und fast jeder in der Lage ist eine Zusatzrente aufzubauen, in dem er die Angebote auf dem Versicherungsmarkt nutzt. Doch was die Versicherungen dann tatsächlich bei Fälligkeit ausschütten lässt viele verzweifeln.

Doch schauen wir uns erstmal das Video an, wie unsere staatliche Rente überhaupt aufgebaut ist und wie es um den “Generationenvertrag” bestellt ist!

So jetzt sind wir ein bisschen schlauer und können uns selbst ausrechen wie es um den “Generationenvertrag” tatsächlich steht.

Doch alles ist ja halb so wild, es gibt da ja tolle Möglichkeiten durch Produkte die sich Politiker und die Versicherungswirtschaft ausgedacht haben, eine Zusatzrente aufzubauen. Es ist immer wieder beängstigend festzustellen wie Wirtschaft ( in dem Fall Versicherungswirtschaft) und Politik eng zusammenarbeiten und man nicht mehr unterscheiden kann wer nun eigentlich die Gesetze entwickelt und vorgeschlagen hat. Fest steht dass oftmals die Unternehmen sehr stark von Entscheidungen der Politik profitieren. Ob Versicherung, Energiekonzerne oder Pharmaindustrie.

Schauen wir uns mal anhand des folgenden Videos die Rechenkünste der Versicherungen an!

Widmen wir uns den Fakten

Die Grundsicherung: wer mit seinem gesetzlichen Ruhegeld später nicht auf mindestens 627 € netto nach heutiger Kaufkraft kommt (Inflation), der muss erst sein Erspartes oder Ererbtes aufbrauchen, bevor er die Grundsicherung beantragen kann.

Laut einer Umfrage befürchten 73% der Deutschen dass Altersarmut eines der größten Probleme des Landes sein wird, und das zurecht.

Tiefen Frust empfinden daher die Einzahler, die bereits heute auf Ihrem Rentenbescheid lesen, dass sie unter Sozialhilfeniveau enden werden, wenn sich Ihr Verdienst nicht noch ganz erheblich verbessert. Es sind nicht nur die Geringverdiener betroffen, auch Arbeitnehmer mit mittlerem Einkommen können betroffen sein, wenn Sie mehrere Jahre Selbständig, in Teilzeit jobben oder längere Zeit arbeitslos waren.

Die Bundesregierung bestätigt

Die Bundesregierung hat kürzlich auf eine Anfrage hin bestätigt, dass ein Durchschnittsverdiener im Westen – mit einem Monatsgehalt von heute rund 2.450 Euro brutto – 27 Jahre in die Rente eingezahlt haben muss, um im Alter auf ein Niveau der Grundsicherung von 627 Euro Rente im Monat zu kommen. Ist das nicht erschreckend?

Jetzt kommt der Hohn!

Wer demnach den geforderten Mindestlohn von 7,50 Euro brutto pro Stunde verdient, müsste sage und schreibe 51 jahre Beiträge in die Rentenkasse ein bezahlen, nur um auf eine Rente auf Sozialhilfeniveau zu kommen!

Es kommt noch schlimmer!

Das sind jetzt schon beunruhigende Zahlen, doch es kommt noch schlimmer, denn führ Leute die nach dem Jahre 2030 in Rente gehen, liegt das Nettorentenniveau laut Sachverständigenrat noch ein Sechstel niedriger als heute. Zudem steigt das Renteneintrittsalter ab 2011 sukzessive auf 67 Jahre. Wer also früher in Rente geht, muss weiter Abschläge hinnehmen.

Es ist keine Hysterie, wenn man über Altersarmut redet, sie ist bereits heute mehr und mehr Realität.

Deshalb ist es wichtiger denn je sich mit diesem Thema so früh wie möglich zu beschäftigen. Denkmalimmobilien/Bestandsimmobilien

Hier noch ein Hinweis wie Sie sofort in diesem Jahr noch mehrere Hundert Euro einsparen können!

Wechseln Sie Ihren Stromanbieter wenn Sie es noch nicht getan haben. Hier mein Tipp…

Und: vergleichen Sie Ihre Sachversicherungen, es kostet nichts und Sie können viel Geld sparen.

Sie möchten weitere Informationen? Dann senden Sie mir eine E-Mail unter
kapitalberatung[@]]live.de oder setzten sich telefonisch mit mir in Verbindung unter Tel. 0511-6466777. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören!

Einen herzlichen Gruß

Jürgen Klingler

 

Umsetzung der novellierten Investmentfonds-Richtlinie

Die Bundesregierung hat in ihrer Kabinettsitzung am 15.12.2010 den Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der neugefassten Investmentfonds-Richtlinie (OGAW-IV-Umsetzungsgesetz) beschlossen. Die Richtlinie zielt darauf, die Effizienz des Investmentfondsgeschäfts zu erhöhen und den Anbietern von Fondsprodukten attraktive und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen zu bieten. Für Fondsanleger werden EU-weit einheitlich hohe Schutzstandards geschaffen.

Der Gesetzentwurf beinhaltet die Umsetzung der neugefassten europäischen Investmentfonds-Richtlinie 2009/65/EG (sog. „OGAW IV-Richtlinie“, Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) im Investmentgesetz (InvG), die zum 1. Juli 2011 in nationales Recht umzusetzen ist. Aufgrund einer vergleichbaren Interessenlage sollen die Vorschriften auch für nicht durch die OGAW IV-Richtlinie harmonisierte Fonds (sog. „Nicht-OGAW-Fonds“, z.B. Offene Immobilienfonds) Anwendung finden. Der Gesetzesentwurf enthält zudem steuerliche Maßnahmen.

Aufsichtsrechtliche Änderungen

Die OGAW-IV-Richtlinie regelt insbesondere folgende Bereiche, die durch Änderungen des InvG umgesetzt werden:

  • die Pflicht, Anleger durch zweiseitige wesentliche Anlegerinformationen kurz und leicht verständlich über die Hauptmerkmale der Investmentfonds zu informieren
  • die Ermöglichung der grenzüberschreitenden Fondsverwaltung durch Kapitalanlagegesellschaften
  • die Beschleunigung des grenzüberschreitenden Vertriebs von Fondsanteilen durch direkte Übersendung der für den öffentlichen Vertrieb im europäischen Ausland erforderlichen Unterlagen innerhalb der Aufsichtsbehörden
  • die Steigerung der Fondseffizienz durch Ermöglichung von grenzüberschreitenden sog. Master-/Feeder-Konstruktionen (eine Form des Poolings von Vermögenswerten); hierbei investiert ein sog. „Feederfonds“ nahezu sein gesamtes Vermögen in einen sog. „Masterfonds“, die Risikomischung erfolgt indirekt auf Ebene des Masterfonds
  • die Vereinheitlichung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen an inländische und grenzüberschreitende Fondsverschmelzungen. Insbesondere werden die Informationspflichten gegenüber dem Anleger verbessert
  • und die Einführung eines Schlichtungswesens für Verbraucher (vergleichbar dem bereits bestehenden Ombudsmannverfahren für Banken).

In Anlehnung an die Vorgaben der OGAW-IV-Richtlinie im Bereich Verschmelzungen und Master-Feeder-Konstruktionen sieht der Gesetzentwurf zudem neue Informationspflichten gegenüber dem Anleger mittels eines dauerhaften Datenträgers vor (Schreiben, E-Mail etc.). Dies bedeutet beispielsweise eine Verbesserung der Information der Anleger bei Änderungen der Kosten oder Anlagestrategie eines Investmentfonds.

Verbesserungen für Mikrofinanzfonds

Das Gesetz dient ferner der Verbesserung der Rahmenbedingungen für sog. Mikrofinanzfonds, bei denen inländische Fonds in unverbriefte Darlehensforderungen sogenannter Mikrofinanz-Institute investieren können. Hier sollen bestehende Hemmschwellen abgebaut werden. Die bisherigen Anforderungen des InvG an Mikrofinanz-Institute haben dazu geführt, dass keine Mikrofinanz-Sondervermögen in Deutschland aufgelegt wurden. Die Anforderungen an die Mikrofinanz-Institute sind daher auf ein angemessenes Maß zurückzuführen.

Steuerliche Folgeänderungen der OGAW IV-Umsetzung

Die nach der OGAW-IV-Richtlinie zugelassene grenzüberschreitende Fondsverwaltung durch Kapitalanlagegesellschaften macht ferner steuerrechtliche Anpassungen erforderlich, um auch künftig eine eindeutige steuerliche Kategorisierung von Investmentvermögen als inländisches oder ausländisches Steuersubjekt zu gewährleisten.

Sonstige steuerliche Änderungen

Zusätzlich und unabhängig von der Umsetzung der OGAW-IV-Richtlinie ist es erforderlich, den Kapitalertragsteuerabzug bei sammelverwahrten Aktien und Investmentanteilen ab dem 1. Januar 2012 neu zu regeln, um Steuergestaltungen bei Leerverkäufen über den Dividendenstichtag zu verhindern.

Änderung im Reit-Gesetz (amerikansiche Immobilienfonds)

Außerdem ist eine Regelung im Zusammenhang mit dem REIT-Gesetz (Real Estate Investment Trust) aufgenommen worden, wonach für Vor-REITs die Frist für den zur Erlangung des REIT-Status erforderlichen Börsengang auf Antrag um ein weiteres Jahr verlängert werden kann und hierdurch auch ein steuerlicher Bestandsschutz (§ 3 Nummer 70 EStG – Exit Tax) eintritt.

Sie möchten weitere Informationen? Dann senden Sie mir eine E-Mail unter
kapitalberatung[@]]live.de oder setzten sich telefonisch mit mir in Verbindung unter Tel. 0511-6466777. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören!

Einen herzlichen Gruß

Jürgen Klingler

 

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